Bayerischer Denkmalpflegepreis verliehen
Sechs bayerische Bauwerke haben der bayerische Innenminister Joachim Herrmann und der Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, Dr.-Ing. Heinrich Schroeter, am 20. September 2012 mit dem Bayerischen Denkmalpflegepreis 2012 ausgezeichnet.
Gefahr bei Gewitter: Gebäude effektiv vor Blitzeinschlag schützen
Heftige Gewitter sind für heiße Sommertage und den Übergang zum Herbst typisch. Im August tobten bereits einige schwere Unwetter und auch für die nächsten Wochen wird wieder mit Blitz und Donner zu rechnen sein. „Die meisten Menschen wissen, dass man sich bei Unwetter nicht im Freien aufhalten soll. Doch damit es drinnen wirklich sicher ist, sollte man von einem Fachmann prüfen lassen, ob das eigene Haus vor Blitzeinschlag effektiv geschützt ist“, empfiehlt der Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, Dr.-Ing. Heinrich Schroeter.
Neue Online-Plattform für Hausbesitzer und Bauherren: Mit Ingenieurwissen Gebäude energieeffizient machen
Die Energiewende zählt zu den wichtigsten Themen, die die Deutschen derzeit beschäftigen. Während auf der großen politischen Bühne noch über Großprojekte wie Wind- und Solarparks und deren Finanzierung diskutiert wird, können die Bürgerinnen und Bürger ihren Teil zur Energiewende bereits leisten – und dabei Geld sparen. „Durch die energetische Sanierung von Gebäuden können Eigentümer Heizkosten sparen und gleichzeitig der Umwelt etwas Gutes tun. Gerade bei Häusern, die vor 1978 gebaut wurden – und das sind etwa zwei Drittel der Bestandsgebäude – besteht erhebliches Einsparpotential“, sagt Dr.-Ing. Heinrich Schroeter, Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau. „Auf der neu eingerichteten Online-Plattform www.energie-effizienz-planer.de können Eigentümer ganz leicht Fachleute finden, die ihnen bei der energetischen Sanierung oder bei Neu- und Umbau ihres Hauses mit Rat und Tat zur Seite stehen“, so Schroeter weiter.
Nach der Schwabinger Bombe: Kammerexperte steht für Fragen zur Verfügung
In der Nacht fand eine kontrollierte Sprengung der in Schwabing entdeckten Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg statt. Nachdem die unmittelbare Gefahr gebannt ist, müssen nun Statiker die umliegenden Gebäude auf ihre Standsicherheit hin prüfen. Noch in der Nacht wurde der U-Bahn-Verkehr wieder freigegeben, nun nehmen die fachkundigen Ingenieure die Häuser unter der Lupe.
Ingenieurakademie Bayern stellt neues Fortbildungsprogramm vor
Die Ingenieurakademie Bayern hat soeben ihr neues Fort- und Weiterbildungsprogramm für das zweite Halbjahr 2012 veröffentlicht. Schwerpunkte sind Fortbildungen zum Brandschutz sowie zu den Eurocodes, die zum 1. Juli 2012 bauaufsichtlich eingeführt wurden. Das Programm bietet wieder ein vielfältiges Angebot an Lehrgängen, Seminaren und Workshops. „Mit dem Programm decken wir die wichtigen ingenieurrelevanten Inhalte ab. Wir konnten erneut viele erfahrene Referenten gewinnen und sind sicher, dass für jeden etwas dabei ist“, so Dr.-Ing. Heinrich Schroeter, Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau.
Bayerische und deutsche Ingenieure als europäische Brückenbauer
Am 24. Mai 2012 fand in der Bethlehemkapelle in Prag die Festversammlung der Tschechischen Ingenieurekammer statt. Dort wurde der 20. Jahrestag der Neugründung der Tschechischen Kammer gefeiert. Prof. Dr.-Ing. e.h. Karl Kling, der ehemalige Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, wurde im Rahmen der Festversammlung von der Tschechischen Kammer für seine Verdienste um die deutsch-tschechische Zusammenarbeit mit der Ehrenmedaille geehrt. Beide Kammern haben unter Klings Präsidentschaft einen Kooperationsvertrag geschlossen und sind einander bis heute partnerschaftlich verbunden.
Ganzheitliches Planen und Bauen - Bayerische Ingenieurekammer-Bau veröffentlicht Broschüre
Bauvorhaben bewegen die Gemüter, insbesondere bei Großprojekten lässt sich dies immer stärker beobachten. Um Bauvorhaben effizient und mit möglichst breiter Zustimmung realisieren zu können, sieht die Bayerische Ingenieurekammer-Bau einen ganzheitlichen Ansatz als Weg der Zukunft. Soeben hat die Kammer hierzu eine Broschüre veröffentlicht, die sich gleichermaßen an alle am Bau beteiligten Personen, vom Planer bis zum Auftraggeber, richtet. „Ganzheitliches Planen und Bauen zielt auf eine möglichst frühzeitige und umfassende Einbeziehung aller Beteiligten in die unterschiedlichen Entwick-lungs- und Realisierungsphasen eines Bauprozesses. So wird das gesamte Bauvorhaben transparenter, wovon letztlich alle profitieren“, sagt Dr.-Ing. Heinrich Schroeter, Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau.
Gute Geschäfts- und Auftragslage, Ingenieurmangel verschärft sich deutlich
Der Großteil der bayerischen Ingenieure blickt optimistisch in die Zukunft. Die Geschäfts- und Auftragslage der bayerischen Ingenieurbüros hat sich im Vergleich zu 2011 weiter verbessert, die Umsätze sind mehrheitlich gestiegen bzw. auf Vorjahresniveau geblieben. Das geht aus der aktuellen Konjunktur-umfrage der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau hervor. „Sorgen bereitet uns aber der Ingenieurmangel, denn dieser hat sich im Vergleich zum Vorjahr weiter verschärft. Rund 40 Prozent der Ingenieurbüros haben offene Stellen und über 60 Prozent davon haben Schwierigkeiten, qualifiziertes Personal zu finden“, so Kammerpräsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter.
Bayerischer Innenminister lobt Engagement des BayIKa-Präsidenten
Die Leistungen der bayerischen Ingenieure im Bauwesen standen im Mittelpunkt des Empfangs anlässlich des 70. Geburtstags von Dr.-Ing. Heinrich Schroeter, Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, der am 15. Mai 2012 in München stattfand. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann ließ es sich nicht nehmen, dem Jubilar persönlich zu gratulieren. In seiner Laudatio würdigte der Minister Dr. Schroeters Engagement und seine Verdienste für das Bauwesen in Bayern. „Ihr innerer Antrieb, etwas zu verändern und zu verbessern und damit dem Gemeinwohl zu dienen, zieht sich wie ein roter Faden durch Ihr Leben“, sagte Joachim Herrmann.
Bayerische Ingenieurekammer-Bau lobt Ingenieurpreis 2013 aus
Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau lobt den Ingenieurpreis 2013 mit dem Thema „Ingenieure gestalten Zukunft“ aus, um innovative Projekte und Leistungen von Ingenieuren im Bauwesen auszuzeichnen und ihre kreative Leistungsfähigkeit in den öffentlichen Blickpunkt zu rücken. „Mit dem Ingenieurpreis 2013 würdigt die Kammer innovative technische Ingenieurleistungen, die Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Innovation und Ästhetik bei der Planung, Errichtung und Nutzung von Bauwerken vereinen und durch ihren Entwurf, ihre technisch-konstruktive Durchbildung oder ihre beachtenswerte Ausführung einen hohen Standard repräsentieren“, sagt Kammerpräsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter.
Kommunale Finanzen
Der Erhalt der Infrastruktur unseres Landes ist eng mit der Finanzsituation von Bund, Ländern und Kommunen verbunden. Dass die Infrastruktur keineswegs immer in gutem Zustand ist, weiß jeder, der z.B. schon einmal über eine mit Schlaglöchern gespickte Straße gefahren ist. Aber warum verfallen die Einrichtungen der Infrastruktur, also das Vermögen der Kommunen? Warum wird nicht in den Erhalt dieser Werte investiert, die ja den Bürgern gehören?
Auszeichnung für König-Ludwig-Brücke in Kempten: Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst
Die König-Ludwig-Brücke in Kempten wurde am 20. April 2012 in einem Festakt als „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“ ausgezeichnet. Verliehen wurde der Preis von der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau und der Bundesingenieurkammer. Die Präsidenten beider Kammern enthüllten gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Kempten, Dr. Ulrich Netzer, die Ehrentafel an der Brücke.
Bayerische Ingenieurekammer-Bau begrüßt 6000. Mitglied
Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau hat soeben ihr 6000. Mitglied aufgenommen. Tragwerksplanerin Dr.-techn. Denise Eberspächer aus Landshut gehört der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau seit der letzten Vorstandssitzung als freiwilliges Mitglied an. Insgesamt zählt die Kammer inzwischen schon 6030 Mitglieder. „Unsere Kammer wächst stetig – das zeigt, dass unsere Mitglieder mit unserer Arbeit zufrieden sind. Das ist für uns Lob und Ansporn zugleich“, bilanziert Kammer-Präsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter. „Besonders freut mich, dass mit Frau Dr.-techn. Denise Eberspächer eine Ingenieurin unser 6000. Mitglied geworden ist“, so Schroeter weiter.
Marodes Kanalnetz in Deutschland
Unsere Infrastruktur ist vielerorts in einem sehr schlechten Zustand. Insbesondere der Zustand der Kanalisation gibt häufig Anlass zur Sorge. Während beispielsweise Schlaglöcher in den Straßen ein für jedermann sicht- und spürbares Ärgernis sind, ist es leichter, die unter der Erde verborgene Kanalisation zu „übersehen“. Der Druck, hier in Sanierungs-maßnahmen zu investieren, ist daher weniger groß. Dabei wäre es von großer Wichtigkeit, zu handeln und Sorge dafür zu tragen, dass dieser zentrale Aspekt der Infrastruktur nicht verkommt. Um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen, unterstützt die Bayerische Ingenieurekammer-Bau die jüngst gegründete Initiative „Impulse pro Kanalbau“.
Bayerische Ingenieure im Bauwesen zur Konjunkturumfrage aufgerufen
Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau ruft die bayerischen Ingenieure im Bauwesen zur Teilnahme an ihrer jährlichen Konjunkturumfrage auf. „Um die Ziele und Interessen unseres Berufstandes optimal vertreten zu können, brauchen wir aktuelle Daten über die Leistungen unserer Mitglieder und die Veränderungen in den Ingenieurbüros“, so Kammerpräsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter. Ingenieurbüros sowie freiberuflich tätige Ingenieure aus ganz Bayern können ab sofort online an der Konjunkturumfrage teilnehmen. Die Datenerhebung ist anonym und wird nur zu statistischen Zwecken genutzt. Die Teilnahme ist bis zum 23.04.2012 möglich.
Ingenieure für ein einiges Europa
Ingenieure bauen Brücken, Ingenieure bauen Europa, Ingenieure bauen Zukunft – so könnte man das Treffen der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau mit dem Europa-Abgeordneten MdEP Dipl.-Ing. Markus Ferber (CSU) und der Slowakischen Ingenieurekammer überschreiben, das am 24.02.2012 in Augsburg stattfand. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau arbeitet seit vielen Jahren partnerschaftlich mit der Slowakischen Ingenieurekammer zusammen und ist immer bestrebt, gemeinsame, länderübergreifende Projekte anzustoßen und umzusetzen. Auf Initiative des Kammerpräsidenten a.D. Prof. Dr.-Ing. e.h. Karl Kling trafen sich Vertreter beider Kammern sowie der leitende Baudirektor der Regierung von Schwaben Dipl.-Ing. Robert Schenk mit Dipl.-Ing. Markus Ferber, Vorsitzendem der CSU-Europagruppe, zu einem Gespräch über das Donau-Wissen-Cluster (Danube Knowledge Cluster). Das Cluster strebt einen länderübergreifenden Zusammenschluss zur Stärkung der Donauregion an.
Dokumentation des Ideenwettbewerbs erschienen
Der Ideenwettbewerb „Entwurf einer Straßenbrücke nach ganzheitlichen Kriterien“ war der jüngste Schritt im Bestreben der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, die ganzheitliche Planung der Verkehrsinfrastruktur einschließlich der zugehörigen Ingenieurbauwerke aktiv zu fördern. Ausgangs-punkt des Wettbewerbs war eine in Planung befindliche Brücke auf der B15neu. Der Ideenwettbewerb gab wichtige Anregungen für die zukünftige Entwicklung der Planungsgrundsätze im Brückenbau, insbesondere im Bereich Nachhaltigkeit. Erstmals wurden ganzheitliche Wertungskriterien in die Beurteilung von Planungsvarianten einbezogen. Die eingereichten, innovativen Beiträge können wegweisend für künftige Bauvorhaben sein. Jetzt ist die Dokumentation des Ideenwettbewerbs erschienen.
20. Bayerischer Ingenieuretag - Öffentliches Bauen – Bauen für alle?!
Bereits zum 20. Mal lud die Bayerische Ingenieurekammer-Bau zum Bayerischen Ingenieure¬tag ein. Am 20. Januar 2012 drehte sich alles um das Thema „Öffentliches Bauen“. Ob Stuttgart 21, die 3. Startbahn in München oder der Ausbau des Frankfurter Flughafens – nie zuvor haben die Bürger so sehr darauf gepocht, in die Planung öffentlicher Bauvorhaben einbezogen zu werden, wie heute. „Ingenieure wie Politiker stehen so vor neuen Herausforderungen, die es zu lösen gilt“, so Kammerpräsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter. Grund genug für die Bayerische Ingenieurekammer-Bau, ihre etablierte Plattform des Bayerischen Ingenieuretags im Jahr 2012 ganz diesem hochaktuellen Thema zu widmen. Neben drei spannenden Fachvorträgen gab es erstmals auch eine politische Diskussionsrunde mit Teilnehmern aus allen Fraktionen des Bayerischen Landtags. Dass das Thema einen Nerv getroffen hatte, spiegelte sich nicht zuletzt in der Tatsache, dass rund 700 Gäste der Einladung der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau in die Neue Messe München gefolgt waren.