Sechs Brücken in der engeren Wahl
Berlin - 21.11.2011
Die Bundesingenieurkammer (BIngK) und der Verband Beratender Ingenieure (VBI) vergeben 2012 zum vierten Mal den renommierten Deutschen Brückenbaupreis. Eine Jury namhafter Brückenbauexperten hat aus insgesamt 37 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen jeweils drei Bauwerke aus den Kategorien „Straßen- und Eisenbahnbrücken“ sowie „Fuß- und Radwegbrücken“ nominiert, wie die Auslober mitteilten.
In der Kategorie „Straßen- und Eisenbahnbrücken“ sind nominiert die Scherkondetalbrücke bei Weimar, die Niederrheinbrücke Wesel und die Sandauer Brücke in Havelberg. Die Nominierten in der Kategorie „Fuß- und Radwegbrücken“ sind der Fuß- und Radweg über den Rhein-Herne-Kanal, die "Blaue Welle" in Flöha und die Victor-Neels-Brücke über den Urftsee im Nationalpark Eifel.
Mit dem Deutschen Brückenbaupreis ausgezeichnet werden die Bauwerke sowie die Ingenieure, die maßgeblich am Entstehen der jeweils siegreichen Brücke beteiligt waren. Die Festveranstaltung zur Vergabe des „Deutschen Brückenbaupreises 2012“ findet am 12. März 2012 in Dresden statt. Dazu erwarten BIngK und VBI rund 1.300 Gäste.
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung fördert den Preis im Rahmen der Initiative Baukultur und hat erneut die Schirmherrschaft übernommen. Die DB AG ist wiederum Hauptsponsor. Brücken verbinden – und sind ein unentbehrlicher Teil der Baukultur. Die sechs nominierten Brücken verbinden Ästhetik und konstruktive Kreativität auf vorbildliche Weise. Auch in
diesem Jahr zeigt der Deutsche Brückenbaupreis, dass Ingenieure einen wesentlichen Beitrag zur Baukultur in Deutschland leisten. Der Preis zur Würdigung herausragender Ingenieurleistungen wurde 2006 aus der Taufe gehoben und seitdem alle zwei Jahre vergeben.
► Pressemitteilung (PDF)
Quelle: Bundesingenieurkammer / Verband Beratender Ingenieure (VBI)
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