20.02.2002 München
München (20.02.02) - "Ich habe für Fortbildung keine Zeit. Ich muss arbeiten!" Eine Einstellung mit Pferdefuß, denn Weiterbildung ist eine Notwendigkeit und kein Luxus.
Nur Ingenieure mit dem Wissen um den Fortschritt der Technik haben als Selbständige und Angestellte auf Dauer eine Überlebens-, Wachstums- oder Karriere-Chance. Auch die Unternehmen sind in der derzeit bedrückenden Situation der Branche und angesichts der Knappheit von Ingenieuren dringend auf persönlich und fachlich qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angewiesen.
Ein ganzes System von geprüften und empfohlenen Qualifizierungsmaßnahmen bietet die Ingenieurakademie - Günter-Scholz-Fortbildungswerk - der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau. Ein Fortbildungsangebot, das Planer aus dem gesamten Bundesgebiet durch ihr Berufsleben begleiten will. Jüngstes Beispiel: die am 13. und 14. Februar 2002 mit mehr als 360 Teilnehmern hervorragend besuchte Veranstaltung zur Einführung der Eurocodes im Brückenbau. Namhafte Referenten (Baudirektor Naumann, Prof. Dr.-Ing. Großmann, Prof. Dr.-Ing. Albrecht, Prof. Dr.-Ing. Schießl und Prof. Dr.-Ing. Zilch) zeigten auf, welche signifikanten Änderungen das Normenpaket bei dem Entwurf, der Bemessung, Ausschreibung und Ausführung von Brückenbauwerken mit sich bringt und welche Erfahrungen bei der Anwendung der Normen bei den laufenden Pilotprojekten gewonnen werden konnten.
Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, kann sich jederzeit unverbindlich von den Mitarbeiterinnen der Ingenieurakademie Bayern (Frau Köck: Tel. 089/419434-36; Frau Gruschwitz: 089/419434-30). persönlich beraten lassen. Einen raschen Überblick über das Seminarprogramm verschafft auch der Besuch der Homepage (http://www.iab-bau.de/seminare.html).
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