Hohe Auszeichnung für Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau
MÜNCHEN - Dem Präsidenten der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, Prof. Dipl.-Ing. Karl Kling, ist am Donnerstag, 12.12. 2002, in einem Festakt Grad und Würde des Doktors ehrenhalber der Universität der Bundeswehr München verliehen worden. Dekan Univ.-Prof. Dr.- Ing. Wolfgang Reinhardt begrüßte im Audimax der Universität zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung.
Abkommen zwischen Bayerischer und Ungarischer Ingenieurkammer sichert grenzüberschreitende Berufsausübung
München (02.12.02) - Erstmals in Europa schließt die Bayerische Ingenieurekammer-Bau mit der Ungarischen Ingenieurkammer ein Abkommen, das die gegenseitige Anerkennung von Berechtigungen zur Berufsausübung regelt. Dieses Abkommen geht erheblich weiter als bisherige Kooperationsverträge, die bereits mit den Kammern in Slowenien, Tschechien, der Slowakei, der Ukraine sowie Oberösterreich und Italien geschlossen wurden, da es konkrete Verfahrensregeln enthält.
Der Koalitionsvertrag ist ein "Schlag ins Gesicht der Ingenieurbüros"
Die von der rot-grünen Regierungskoalition geplanten Steuererhöhungen und Subventionskürzungen sind "ein Schlag ins Gesicht der mittelständischen unabhängigen Ingenieurbüros in Deutschland". Diese Ansicht vertraten die Delegierten der 16 deutschen Ingenieurkammern, die sich am Wochenende zu ihrer 31. Bundesversammlung in München getroffen hatten. Vor allem die Kürzung der Eigenheimzulage sei "Gift" für die darniederliegende Bauwirtschaft und damit auch für die bauplanenden Ingenieurbüros.
Ingenieure brauchen europäische Standesvertretung
Hohe Tatra/Slowakei (07.10.02) - "Wir müssen in Brüssel über eine schlagkräftige Dachvereinigung aller Ingenieurkammern in Europa verfügen." Dies hat der Kammerpräsident Prof. Dipl.-Ing. Karl Kling anlässlich des neunten Treffens der Kammern und Ingenieurorganisationen aus Polen, Tschechien, Ungarn und der Slowakei gefordert.
Kling kritisiert Kanzler-Intervention bei MobilCom
München - "Die für die MobilCom AG zur Überbrückung von der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau und der schleswig-holsteinischen Landesbank zur Verfügung gestellten Finanzhilfen in Höhe von rund 400 Millionen Euro sind für den Mittelstand ein Schlag ins Gesicht", betonte der Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, Prof. Dipl.-Ing. Karl Kling, heute in München.
Bayerns Ingenieure: 63.000 Euro aus Bayern
München - Die Vereinigung der Verantwortlichen Sachverständigen für Standsicherheit in Bayern (VVSS), ein seit 1998 existierender Zusammenschluss von mehr als 80 bayerischen Prüfingenieuren und von Leitern der Prüfämter der Landesgewerbeanstalt Bayern sowie der Stadt Nürnberg, haben sich spontan entschlossen, als Hilfe für die Opfer der Hochwasserkatastrophe 50.000 Euro zu spenden. Darüber hinaus beteiligt sich die Bayerische Ingenieurekammer-Bau an dem von der Bundesingenieurkammer, Berlin, eingerichteten Hilfsfonds in Höhe von 25.000 Euro mit 3.000 Euro und unterstützt die Hochwasserhilfe Deutschlands mit weiteren 10.000 Euro.
Im Internet: Liste der Sachverständigen für Energieeinsparverordnung
München - Die website der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau bietet allen Bauherren, die einen Sachverständigen für die nach der Energieeinsparverordnung vorgeschriebenen Energie- bzw. Wärmebedarfsausweise suchen, eine schnelle Hilfe: Unter alt.bayika.de/service/planersuche.asp sind unter der Fachliste "Verantwortliche Sachverständige ZVEnEV" 17 Sachverständige aus ganz Bayern zu finden.
Wir brauchen eine Investitions- und Bauoffensive
München (26.06.02) - "Wir brauchen eine Investitions- und Bauoffensive". Dies forderte Max Strehle, MdL, Architekt und Mitglied des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen des Bayerischen Landtags am 25. Juni anlässlich des Parlamentarischen Abends von Bayerischer Ingenieurekammer-Bau und CSU in München.
Planung und Bauen den Gegebenheiten von Liberalisierung und Globalisierung anpassen
"Unter der Doppelbelastung von konjunktureller Talfahrt und Überwindung der nachlassenden Bautätigkeit ist es gerade jetzt nötig, dass die Planungsbranche neue Impulse bekommt. Ihr Ordnungsrahmen und ihre Infrastruktur müssen auf Wachstum ausgerichtet werden.
Wirtschaftliche Lage mittelständischer Ingenieurbüros bleibt angespannt
Bad Kissingen (21.06.02) - Die bayerischen technischen Dienstleister haben die konjunkturelle Talsohle nicht durchschritten." Dies betonte gestern Prof. Dipl.-Ing. Karl Kling, Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, anlässlich der Regionalkonferenz der unterfränkischen Ingenieure im Bauwesen.
Aufbruchstimmung in Unterfranken
Bad Kissingen (13.06.02) - "Es herrscht eine Aufbruchstimmung unter den Ingenieuren im Bauwesen, in der jeder vom Vorbild des anderen lernen will. Ich bin überzeugt, dass die gegenseitige Befruchtung in den kommenden Jahren zu einer noch stärkeren internationalen Mobilisierung und Dynamisierung unseres Berufsstandes führen wird."
Fairness und Transparenz bei Vergabeverfahren erreicht
Regensburg (12.06.02 / sg) - Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau lud am 4. Juni in Regensburg zu einer Informationsveranstaltung zur Verdingungsordnung freiberuflicher Leistungen an Ingenieure und Architekten, kurz VOF.
Ingenieure wollen von Wettbewerbern lernen
München (05.06.02) - Ingenieurinnen und Ingenieure sind Bindeglieder zwischen neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und ihrer Anwendung in der Praxis. Als solche stehen sie an vorderster Front im globalen Innovationswettbewerb und prägen das Leben unserer Gesellschaft durch die Gestaltung der bebauten Umwelt.
Motto: Ressourcenschonendes Bauen
München (29.05.02) - Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau lobt unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Dr. Günther Beckstein den Ingenieurpreis 2003 aus. Der Wettbewerb steht unter dem Motto "Ressourcenschonendes Bauen."
Kling: Ingenieure fordern mutige Reformen
München (22.05.02) - Im Bundestagswahljahr 2002 machen die technischen Dienstleister für eine Senkung der Steuer- und Abgabenlast, die Deregulierung des Arbeitsmarktes sowie eine Reform des Bildungswesens mobil. Auch vor unpopulären und kurzfristig nicht kostenneutralen Reformen dürfe die Politik nicht zurückschrecken, forderte Prof. Dipl.-Ing. Karl Kling, Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, heute in München.
Geschäftsmöglichkeiten für Umweltschutzspezialisten in der Slowakei
In diesem Jahr stellt die Europäische Union der Slowakei fast 190 Millionen Euro für den Umweltschutz und die Verbesserung der Infrastruktur zur Verfügung. Diese Mittel dienen der Angleichung der slowakischen Umweltstandards an das Umweltniveau der Europäischen Union.
Bauamtsleiter Karlheinz Gärtner neuer Vizepräsident der Ingenieurekammer
Die Vertreterversammlung der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau hat am 17. April 2002 in Nürnberg den Leitenden Baudirektor Dipl.-Ing. Karlheinz Gärtner (60) und Leiter des Straßenbauamtes München einstimmig zum neuen Vizepräsidenten der Kammer gewählt. Gärtner tritt die Nachfolge von Ministerialdirigent Dipl.-Ing. Josef Poxleitner (54) an, der nach zwölf Amtsjahren nicht mehr kandidierte.
Mittelstand kann sich nur selbst helfen
München (02.04.02) - Die wirtschaftliche Lage ist für viele Ingenieurunternehmen schwierig. Prof. Dipl.-Ing. Karl Kling weiß das. Schließlich sitzt der Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau als ehemaliger Inhaber eines schwäbischen Consultingunternehmens mit im Boot.
Schlichtungsausschuss kommt zügig zum Spruch
Bis zu sechs Jahre dauern Bau-Streitigkeiten vor staatlichen Gerichten. Der Schlichtungsausschuss der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau kommt bereits nach wenigen Monaten zu einem Schlichtungsspruch. Dennoch ist diese Alternative kaum bekannt.
Ethische Freiräume schaffen
München (26.03.02) - Prof. Dipl.-Ing. Karl Kling, Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau schlägt Alarm: "Ich kann meine Ingenieurkollegen nur immer wieder auffordern, keine gesetzwidrigen Angebote abzugeben, die unterhalb der HOAI und damit nicht auskömmlich kalkuliert sind. Dieser Weg führt geradewegs in die Insolvenz. Auskömmliche Preise sind nicht nur für die Ingenieurunternehmen, sondern auch für den Staat von besonderem Gewicht. Die Sicherung von Bauqualität, der Erhalt von Arbeitsplätzen, die Abführung von Versicherungsbeiträgen und Steuern sind nur möglich, wenn das Kosten-Leistungs-Niveau stimmt."
Bei Planen und Bauen unabhängigen Sachverstand nutzen
Von Auftraggeber- und Lieferinteressen unabhängige Überwachung durch Beratende Ingenieure schützt vor bösen Überraschungen
München (12.03.02) - Jahrelang haben sie für das große Ziel eisern gespart - ein Eigenheim. Doch die Vorfreude vieler Häuslebauer weicht einem bösen Erwachen, wenn der Traum sich als Albtraum entpuppt.
Chancen der Neustrukturierung der HOAI erkennen
München (19.02.02) - Die scheinbar widerstrebenden Ziele kostensparenden Bauens und einer leistungsgerechten Honorargestaltung will die Bundesregierung unter einen Hut bringen. Eine vom Bundeswirtschaftsministerium beauftragte Expertenkommission soll den "Statusbericht 2000 plus - Architekten / Ingenieure" erarbeiten und zeigen, wie die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) zeitgemäß strukturiert werden kann.
Ingenieure begrüßen Energieeinsparverordnung
München (14.02.02) - Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau begrüßt Ziele und Instrumente der neuen Energieeinsparverordnung. "Die Energieeinsparverordnung wird nicht nur zu einer Verringerung des Heizenergiebedarfs führen und damit zu niedrigeren Heizkosten sowie zu einer Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes.
Kling: Chancen der Osterweiterung erkennen
München (06.02.02) - "Die bayerischen Planer sehen im Rahmen der Öffnung des Marktes für die EU-Beitrittsländer gute Chancen, ihre Marktanteile zu erhöhen. Für das Funktionieren des Binnenmarktes in einer erweiterten EU ist aber entscheidend, dass die Beitrittsstaaten den gemeinsamen Besitzstand (acquis communautaire) nicht nur in ihr nationales Recht umsetzen, sondern effektiv danach handeln." Mit diesen Worten beschrieb Prof. Dipl.-Ing. Karl Kling, Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, die Position der rund 840 bayerischen Ingenieurunternehmen in der Frage der EU-Osterweiterung.
Auftrags- und Umsatzentwicklung in bayerischen Ingenieurbüros ist unzureichend
Die Ertragslage der bayerischen freiberuflichen Ingenieurunternehmen ist unzureichend. Beinahe die Hälfte (46 Prozent) aller Ingenieurbüros arbeitet ohne Gewinn. Die Auftrags- und Umsatzentwicklung ist insgesamt rückläufig. Darüber hinaus ist die Eigenkapitaldecke der Betriebe zu dünn und die Belastung durch Personalkosten insgesamt überproportional hoch.
Transrapid-Fahrweg per PPP finanzieren
München (26.01.02) - Die optimale Versorgung der Münchner Bürgerinnen und Bürger durch eine moderne Verkehrsinfrastruktur, die den Einsatz innovativer, effizienter Technologien ohne Verzögerungen zulässt und auf dem Weg des Public Private Partnership finanziert wird, hat der Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, Prof. Dipl.-Ing. Karl Kling, als wichtigste lokale Herausforderung der nächsten Jahre bezeichnet: "Klare und langfristig verlässliche Rahmenbedingungen sind die Voraussetzungen für einen starken Wirtschaftsstandort."
Transrapid anpacken und nicht aussitzen!
München (22.01.02) - Nach Auffassung der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau sollte die gestern Bundesverkehrsminister Kurt Bodewig vorgelegte Machbarkeitsstudie letzte Zweifel an der ökonomischen und technischen Realisierbarkeit der Transrapid-Strecken ausräumen.