21.08.2003 München
Hessen und Thüringen treten bei
München (21.08.03) – Die Bayerischen Ingenieurversorgung-Bau bietet Mitgliedern der Ingenieurkammern in Bayern, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Berlin optimale Vorsorge für das Alter und die Wechselfälle des Lebens. Nun wächst das Erfolgsmodell weiter. Bei einem festlichen Empfang im Bayerischen Staatsministerium des Innern wurden im Beisein von Staatsminister Dr. Günther Beckstein MdL und der Ingenieurkammer-Präsidenten Prof. Dr.-Ing. e.h. Karl Kling (Bayern), Dipl.-Ing. Werner Schmehr (Saarland), Prof. Dr.-Ing. habil. Wolfgang Storm (Thüringen) und der Vizepräsidenten Dr. Peter Schwarz (Hessen), Dipl.-Ing. Rolf Sennewald und Dipl.-Ing. Karlheinz Gärtner (beide Bayern) die am 9. Juli 2003 ratifizierten Staatsverträge zwischen Bayern, Hessen und Thüringen ausgetauscht. Für Ingenieure aus Hessen und Thüringen ist damit ab sofort der Weg frei für eine Mitgliedschaft in der Bayerischen Ingenieurversorgung-Bau.
„Dies ist ein Meilenstein in der Vorsorge für Ingenieure aus Hessen und Thüringen“, sagte der Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, Prof. Dr.-Ing. e.h. Karl Kling. „Sie werden Teil eines großen, starken berufsständischen Versorgungswerks.“ Gemeinsam mit dem Präsidenten der Ingenieurkammer Thüringen, Prof. Dr.-Ing. habil. Wolfgang Storm und dem Vizepräsidenten der Ingenieurkammer Hessen, Dr. Peter Schwarz, lobte Kling die Ratifizierung der Staatsverträge und die damit verbundene Öffnung der Bayerischen Ingenieurversorgung-Bau für neue Mitglieder.
Der bayerische Kammerpräsident dankte den Mitgliedern der beitretenden Kammern ausdrücklich für das hohe Vertrauen, welches sie der Bayerischen Ingenieurversorgung-Bau, der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau und der Bayerischen Staatsregierung entgegenbringen.
„Die aktuelle Diskussion zum Thema Rente und Generationengerechtigkeit macht deutlich“, so Kling, „wie wichtig eine rechtzeitige Vorsorge für das Alter und die Wechselfälle des Lebens ist.“ Durch ihre Mitgliedschaft in der Bayerischen Ingenieurversorgung-Bau leisten die Mitglieder erhebliche Beiträge für ihre Altersvorsorge. Gleichzeitig bietet die Daseinsvorsorge Sicherheit für Familie und Mitarbeiter.
Die bei der Bayerischen Versorgungskammer angesiedelte Bayerische Ingenieurversorgung-Bau ist ein echtes Erfolgsmodell. Bereits am 01.10.1998 ist ihr die Kammer der Beratenden Ingenieure des Landes Rheinland-Pfalz beigetreten. Am 01.12.1998 folgte die Ingenieurkammer Sachsen, am 01.10.2001 die Kammer der Beratenden Ingenieure des Saarlandes und gleichzeitig die Baukammer Berlin.
Zum 31.12.2002 zählte das damit nach Anzahl der Mitglieder zweitgrößte Versorgungswerk für Ingenieure in Deutschland 3195 Mitglieder, mit deutlich steigender Tendenz. Die Kapitalanlagen betragen 155 Mio. Euro (Stand 31.12.02).
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