
Sechs bayerische Bauwerke haben Dr.-Ing. Heinrich Schroeter, der Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau und MdL Gerhard Eck, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr bei der Preisverleihung am 18. September 2014 im Neuen Schloss Schleißheim mit dem Bayerischen
Denkmalpflegepreis 2014 ausgezeichnet.
Die Gewinner der deutschlandweit einzigartigen Auszeichnung, die die Kammer alle zwei Jahre gemeinsam mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege vergibt, kommen dieses Jahr aus den Regierungsbezirken Niederbayern und Oberbayern.
Kategorie Öffentliche Bauwerke
Kategorie Private Bauwerke
Mit dem Bayerischen Denkmalpflegepreis würdigen die Kammer und das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege öffentliche und private Bauherren, die sich in vorbildlicher Weise für den Erhalt von denkmalgeschützten Bauwerken in Bayern eingesetzt haben. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei den herausragenden Leistungen der Ingenieure, die maßgeblich zum Erfolg der Instandsetzungen beigetragen haben.
Für die Gewinner der
Kategorie „Private Bauwerke“ stellte die Kammer zusätzlich ein Preisgeld
von 10.000 Euro bereit. „Es ist nicht selbstverständlich, dass sich
private Bauherren der Herausforderung stellen, ein Denkmal zu sanieren.
Durch das Preisgeld möchten wir diesen Einsatz besonders würdigen“, so Kammerpräsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter.
Staatssekretär
Gerhard Eck stellte fest, dass der Bayerische Denkmalpflegepreis "inzwischen ein fester Bestandteil der Denkmalpflege in Bayern geworden ist. Denn damit werden nicht nur die herausragenden Leistungen der Bauherren, sondern auch der beteiligten Ingenieure gewürdigt."
Mit dem deutschlandweit einzigartigen Schwerpunkt „Ingenieurleistung“ lenke die Bayerische Ingenieurekammer-Bau den Blick auch auf Tragwerk und technische Ausstattung des Bauwerks, so Eck weiter.
Gerade die Denkmalpflege ist eine interdisziplinäre Aufgabe, bei der viele Fachrichtungen zusammenarbeiten müssen. Dazu braucht es ein offenes und konstruktives Miteinander von Bauherr, Denkmalpfleger, Ingenieur, Architekt, Restaurator und ausführenden Handwerkern.
Dipl.-Ing. Mathias Pfeil, Generalkonservator des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege, betonte, dass "Denkmalpflege nur als Gemeinschaftsleistung erfolgreich sein kann. Allein die enge Abstimmung, die Verzahnung verschiedener Fachbereiche und Gewerke sind es, die einem komplexen Gebilde, wie es ein Denkmal ist, gerecht werden können."
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Die Königliche Anatomie in München wurde von 1905 bis 1907 als Neue anatomische Anstalt nach Plänen des Architekten Max Littmann erbaut. Über einem durchgehenden Sockelgeschoss erhebt sich das Bauwerk in drei Geschossen. Das etwa 90 m lange Hauptgebäude wird von einem halbkreisförmig vor der Fassade vortretenden, 22 m überspannenden Kuppelbau dominiert.
Aufgrund des umfassenden Einsatzes des Werkstoffs Eisenbeton für die Fassaden und Wände, Decken und Außenanlagen zählt das Gebäude zu den ersten großen Stahlbetonbauwerken Deutschlands und wird als Hauptwerk der beginnenden Moderne in der Denkmalliste geführt.
Das Bauwerk ist in seiner Grundsubstanz weitgehend im ursprünglichen Zustand erhalten. Die ursprüngliche Konzeption mit dem heute zu beachtenden Sicherheitskonzept in Übereinstimmung zu bringen, war eine ingenieurtechnische Meisterleistung bei dieser umfangreichen Baumaßnahme. An diesem Gebäude wird deutlich, wie schnell sich die Eisenbetonbauweise und insbesondere die Kuppel- und Schalenbauweise entwickelte. Das damit erlebbare damals neue Raumgefühl in großzügigen Innenräumen und die Verwirklichung repräsentativer Bauformen sind heute unverändert abzulesen, trotz der Ertüchtigung für eine weitere nachhaltige Nutzung.
Bei der denkmalpflegerischen Sanierung ist es gelungen, die historischen Räume und Bauteile freizulegen und auf den Originalbestand zurückzuführen. Besondere Schwerpunkte bildeten die Sanierung der Fassade und die statische Ertüchtigung bei Erhalt der historischen Tragwerkskonstruktionen.
Um den historischen Gesamteindruck von Innenräumen und Fassade im Zusammenhang wieder erlebbar zu machen, wurden teilweise Rekonstruktionen einzelner Bauteile durchgeführt. Ergänzend wurden die Oberflächen und die Ausstattung nach Befunden und historischen Unterlagen wiederhergestellt. Neue Einbauten setzen sich in moderner Formensprache und Materialität vom historischen Bestand ab.

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Die Mensa im Studentenviertel Oberwiesenfeld wurde aus Anlass der olympischen Spiele 1972 in München errichtet. Das Gebäude entsprach vor den Sanierungsarbeiten hinsichtlich Brandschutz, Energieverbrauch und technischer Gebäudeausrüstung nicht mehr den aktuellen Anforderungen.
Im Zuge der Sanierung wurde das Gebäude weitgehend entkernt, die Fassaden wurden komplett ausgetauscht und als Sonderkonstruktion in größtmöglicher Annäherung an die Originalprofile und -querschnitte entwickelt. Zudem wurde der Beton der außenliegenden Tragstruktur saniert und im Inneren des Gebäudes verschiedene Einbauten entfernt.
Hervorzuheben ist die Berücksichtigung der ideellen Substanz. Entstanden ist ein gelungenes Abbild des traditionellen Erscheinungsbildes der 1970er Jahre unter größtmöglicher Nutzung des ursprünglichen materiellen Bestandes, jedoch bei Einhaltung aktueller Sicherheitsanforderungen und Vermeidung von Wärmebrücken. Die sorgfältige Wiederherstellung der originalen äußeren Erscheinung wurde mit großer Sorgfalt und detaillierter Abstimmung mit dem Denkmalamt durchgeführt. In vielen Bereichen des Gebäudes waren innovative Ingenieurleistungen unabdingbarer Teil des integrativen denkmalpflegerischen und architektonischen Gesamt-Konzeptes.
Notwenige neue Fensterteilungen oder Türen orientieren sich an den ursprünglichen Proportionen. Neue Funktionen, wie der Sonnenschutz, wurden unsichtbar integriert, evtl. notwendige zusätzliche Dämmungen innen angebracht. Die Betonoberflächen wurden in Angleichung an angrenzende vorhandene Betonsanierungen der Fußgängerebenen ausgeführt, um eine Gesamtwirkung von Gebäude und Erschließungsebenen zu erhalten. Auch die Wirkung des Leitsystems, das Besucher über mit Buchstaben bezeichnete Zugänge und durch unterschiedliche Farbgebung zum gewünschten Ort führt wurde mit dem Denkmalamt abgestimmt.
Bei der Instandsetzung der Mensa Oberwiesenfeld wurden im Team integrative Lösungen für die vielfältigen Probleme des Bestandes gefunden. So wurden in vielen Fachgebieten Sonder- und Speziallösungen entwickelt, die letztlich dem denkmalpflegerischen und architektonischen Konzept entsprechen und dieses in gelungener Weise umsetzen.

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Die Kirche St. Georg ist eine ehemalige Abteikirche von Kloster Raitenhaslach und seit dessen Auflösung die Pfarrkirche der Pfarrei Raitenhaslach. Aufgrund teilweise mangelhafter Mauerwerksverbindung der einzelnen Bauabschnitte trat eine umfangreiche Rissbildung im Tuffsteinmauerwerk insbesondere neben den Seitentürmchen und oberhalb der Segmentbogenfenster auf.
Die Maßnahmen zur Behebung der Risse sollten an der Außenfassade nicht sichtbar sein und neben der Gewährleistung einer dauerhaften Mauerwerksicherung möglichst substanzschonend und kostengünstig ausgeführt werden. Dazu wurden drei vorgespannte horizontale Ankerkonstruktionen entwickelt, die die Fassade dauerhaft mit Vorspannkräften von bis zu 160 kN sichern.
Auch die 1971 vollständig erneuerte, aus Betonfertigteilen erstellte Balustrade war stark schadhaft und wurde durch Neuteile aus tuffsteinähnlichen Travertinwerksteinen ersetzt. Hierbei wurden die fünf zwischen den Postamenten des Vorbaus und dem Mittelrisalit eingestellten Balustraden als Hängekonstruktion ausgebildet und als Fertigteile eingehoben.
Mit der Ergänzung fehlender und der Teilerneuerung schadhafter Gesims- und Dachverblechungen sowie mit dem Einbau schmaler Kastenrinnen an den Seitentürmen und am Vorbau konnte die Wasserableitung an der reich gegliederten Fassade verbessert werden.
Die Schadstellen im Fassadenputz wurden manuell vorsichtig abgetragen und durch einen in Zuschlagstoffen und Sieblinie angepassten Putzmörtel ergänzt. Eine 1963 bis 1968 durchgeführte Instandsetzung der Westfassade hatte zu einer zweifarbigen Ausführung des Fassadenanstrichs entsprechend des Zeitgeschmacks geführt. Bei der erfolgten Instandsetzung wurde die Westfassade der Kirche in einem monochromen sandfarbenen Beigeton gefasst, der das Farbspiel der anschließenden konservatorisch behandelten Naturputzflächen des Prälatenbaues aufnimmt.
Eine gute Projektlösung stellt das „hochgehängte Geländer“ dar. Hierbei ist der Versuch, die Lösung in die Gesamtanlage einzustimmen, im bestmöglichen Sinn gelungen. Besonders kreativ, detailliert und gut durchdacht sind der Umgang mit der Vorspannung, die leichte Wartung, die Dauerhaftigkeit der Maßnahmen und die Wasserableitung.

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Das zweigeschossige Renaissancegebäude aus dem Jahre 1562 wies konstruktive und bauliche Schäden und Mängel in Form von Rissbildungen, Verformungen und Fäulnis in nahezu allen Gebäudebereichen auf. Aufgrund von Schäden im Fundamentbereich und horizontalen Krafteinwirkungen aus Gewölbedecken hatte sich die nordseitige Außenwand über dem Erdgeschoss nach außen gewölbt. Auch die Decken wiesen erhebliche Durchbiegungen und Rissbildungen auf, Balkenoberflächen waren durch Holzschädlinge geschädigt und aufgeweicht.
Bei der Instandsetzung und dem Umbau zu einer gastronomischen Einrichtung ist die sensible Reaktion auf den Baubestand besonders hervorzuheben. Erarbeitet wurden hier mutige und unkonventionelle Lösungen. So wurden die Verstärkungsmaßnahmen auf ein Minimum reduziert.
Bei der Dachkonstruktion wurden die vorhandenen Bauteile und historischen Reparaturen statisch stabilisiert und in das Raumkonzept integriert. Die im Bestand unzureichende Queraussteifung des Kehlbalkendachs wurde ohne Veränderung der Konstruktion durch Ausbildung einer Scheibe in der Kehlbalkenebene hergestellt.
Wegen der in unterschiedlichem Ausmaß geschädigten Balkenoberflächen der Geschossdecken wurden die Resttragfähigkeiten für jeden einzelnen Deckenbalken durch Einzeluntersuchung ermittelt. Die notwendige Gesamttragfähigkeit der Decke für den Endzustand konnte durch eine Ergänzung mit einer statisch mitwirkenden Holzbeplankung aus Brettsperrholz erreicht werden.
Auf eine vollständige Feuchteabsperrung wurde aus denkmalpflegerischen und wirtschaftlichen Gründen verzichtet. So konnten durch den Einbau einer wasserdurchlässigen Betonplatte aufwändige Gründungsmaßnahmen und Rückverankerungen im Baugrund vermieden werden.
Auch von den vorhandenen Ausstattungen konnte bei der denkmalpflegerischen Instandsetzung und Reparatur eine große Anzahl aufwändig hergerichtet und weiter verwendet werden. Dies gilt besonders für große Flächen der Fußbodendielen und für Türstöcke und Türblätter.

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Bei der Sanierung des Altstadthauses mit seiner über 800-jährigen Geschichte wurden die historischen Grundrissstrukturen weitgehend beibehalten und so die Spuren der Geschichte bewahrt.
Auf der Grundlage umfangreicher Voruntersuchungen wurde das Sanierungskonzept für die vorhandenen Deckenkonstruktionen nach dem Grundsatz „maximaler Erhalt historischer Bausubstanz“ entwickelt. Bei der Sanierung des Altstadthauses wurden historische Decken und Wände erhalten, in jeder Wohneinheit zeugen historische Elemente von der langen Geschichte des Hauses.
Die bestehenden Holzbalkendecken waren bereits im Ist-Zustand unterbemessen. Mit einer Holzbeton-Verbundkonstruktion konnten die teils beschädigten Deckenträger mittels eingepasster Futterhölzer wieder aktiviert werden. So wurden sowohl die Tragfähigkeit im Vergleich zur bisherigen Holzbalkendecke als auch das Schwingungsverhalten der Decke deutlich verbessert. Dadurch konnten angehängte Stuckdecken in ihrem vorgefundenen Bestand erhalten werden.
Teile des Vorderhauses wurden aus Brandschutzgründen ab dem 2. Obergeschoss in Massivbauweise erneuert. Aufgrund einer fehlenden Anbindung der Fassade an die Geschossdecken entstand eine Schiefstellung der Ostfassade mit erheblichen Rissbildungen. Zur Sanierung wurde die Fassade geschossweise an die Deckenscheiben angebunden und bis tief in die Quermauern rückverankert.
Erhaltene Baumaterialien wie Holzbalken, Dielenböden und Naturstein wurden weiterverwendet, Spuren aus den verschiedenen Bauphasen wurden erhalten und an vielen Stellen freigelegt. Die künftigen Bewohner des Hauses können so bewusst mit der Geschichte des Baukomplexes leben und ihr Zuhause als „Lesebuch der Geschichte“ wahrnehmen.
Viele der neuen Elemente erzielen eine hohe Nutzungsqualität, ohne die große Historie des Hauses zu verdecken. Altes und Neues fügt sich gleichberechtigt zu einer Einheit und ergibt auch hinsichtlich der gestalterischen Qualität ein ansprechendes Ergebnis.

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Der Steildachstadel auf dem Areal der ehemaligen Schlossökonomie Gern wurde um 1830 errichtet und 1967/68 unter größeren baulichen Änderungen und Eingriffen in das statische System zu einem Laufstall für Bullen umgebaut. Nach einigen Jahren Leerstand wurde das historische Gebäude zur Nutzung für ein Ingenieurbüro umgebaut und durch einen baulich untergeordneten Neubau ergänzt, der den Innenhof des Ensembles nach Süden hin abschließt und sich zur Landschaft hin öffnet.
Neben den städtebaulichen und denkmalpflegerischen Aspekten wurden bei der Sanierung des Steildachstadels hohe Funktionsziele realisiert. Das denkmalpflegerische Konzept sah vor, den ursprünglichen Charakter des Gebäudes trotz der neuen Nutzung zu behalten, deshalb wurden die verändernden Einbauten der 60er Jahre komplett entfernt. Für die notwendigen Öffnungen in der Fassade wurden die ehemaligen Toröffnungen wieder freigelegt.

Der als Einzeldenkmal eingetragene steile Walmdachstuhl wurde freigelegt und erhielt unter Bewahrung der historischen Anschlüsse an Ortgang und Traufe eine außenliegende Dämmebene. Dabei mussten wichtige tragende Elemente des als Kehlbalkendach ausgebildeten originalen Dachtragwerks aus dem frühen 19. Jahrhundert nach historischem Vorbild ergänzt werden.
Durch eine Biomasseheizung in Verbindung mit einer Betonkernaktivierung der Geschossdecken im Neubau und einer Kompressionskältemaschine für die Spitzenlastkühlung im Sommer wurde eine hohe energetische Effizienz erreicht. Die Wärme- und Kälteverteilung im Dachgeschoss erfolgt über nicht sichtbare Unterflurkonvektoren mit Umluftkühlung. Im Bereich des ehemaligen Stadels erhielten die Fassadeninnenflächen ein in der Putzfläche liegendes Temperiersystem, das den Wärmedurchgang reduziert.
An den bestehenden Außenwänden wurde ein einfacher Wärmedämmputz angebracht, der die lebendige Oberfläche und den handwerklichen Charakter zeigt. Dieser Fassadenputz ergibt als handwerklich aufgebrachte Schicht wieder eine lebendige, denkmalgerechte Oberflächenstruktur.

► Informationen zum Bauwerk, zu den Projektbeteiligten und Begründung der Jury (PDF)
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Alles über den Denkmalpflegepreis 2012, Preisträger, festliche Verleihung etc. finden Sie hier:
► Bayerischer Denkmalpflegepreis 2012
Alles über den Denkmalpflegepreis 2010, Preisträger, festliche Verleihung etc. finden Sie hier:
► Bayerischer Denkmalpflegepreis 2010
Alles über den Denkmalpflegepreis 2008, Preisträger, festliche Verleihung etc. finden Sie hier:
► Bayerischer Denkmalpflegepreis 2008
Bayerischer Denkmalpflegepreis 2016
Gold - Öffentliche Bauwerke

Kloster Raitenhaslach
Gold - Private Bauwerke
Europäische Holocaustgedenkstätte

Schloss Weißenstein
Bayerischer Denkmalpflegepreis 2014
Gold - Öffentliche Bauwerke

Anatomische Anstalt München
Silber - Private Bauwerke
(kein Gold vergeben)


Bayerischer Denkmalpflegepreis 2012
Gold - Öffentliche Bauwerke

Wallfahrtskirche Maria Birnbaum

Kettenstegbrücke Nürnberg
Gold - Private Bauwerke

Ofenhalle Glashütte Lamberts Waldsassen
Bayerischer Denkmalpflegepreis 2010
Gold - Öffentliche Bauwerke

Burg Dollnstein
Gold - Private Bauwerke

Ritzmannshofer Mühle Fürth
Bayerischer Denkmalpflegepreis 2008
Gold - Öffentliche Bauwerke

Pfarrkirche St. Ulrich Augsburg
Silber - Private Bauwerke
(kein Gold vergeben)

Pfarrhof Oberauerbach
Handwerkerhaus Forchheim
Bayerische
Ingenieurekammer-Bau
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